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Ein geiler Tag im Studio

Eine wahre Geschichte

Endlich, nach fast 4 monatiger Verspätung war es soweit und ich hatte den neuen Latexanzug für Talita, meiner wunderbaren Herrin, im Gepäck. Der Anzug war ursprünglich als Weihnachtsgeschenk gedacht und hatte, weil Massanfertigung unendlich lange auf sich warten lassen.

Eigentlich hatte ich ein gemischtes Gefühl, als ich am Morgen, geil wie immer wenn ich meine Herrin sehen dufte, an der Tür zum Studio, in dem sie arbeitet, klingelte. Würde sie mich für das Weihnachtsgeschenk, auf das sie so lange warten musste hart mit Folter bestrafen oder konnte ich gar eine Belohnung erwarten?

Zur Begrüssung küsste ich ihre Füsse wie immer und kriegte dann eine herzliche Umarmung. Das lüsterne Funkeln in ihren Augen verriet mir, dass heute ein spezieller Tag sein würde. Ohne Umschweife befahl sie mir, ihr sogleich in den oberen Folterbereich des Studios zu folgen, wo ich mich sofort meiner Kleider zu entledigen hatte. Wie immer trug ich Latexhotpants und mein Schwanz im Latex-Penis-Futeral straffe sich fas augenblicklich, als sich meine Herrin rücklings auf die Folterbank legte und mich anwies, ihr die knallengen Jeans und den Slip auszuziehen.

"Ich bin heute so geil", hauchte sie, "und du musst mich jetzt sofort mit deiner dreckigen Sklavenzunge zu einem Orgasm lecken!" Mit diesen Worten zog sie meinen Kopf zwischen ihre inzwischen weit gepreizten Beine und empfing gierig meine Sklavenzunge.

Der Duft, der ihre ungewaschene Fotze verströmte, machte mich innert wenige Sekunden wahnsinnig und mein Schwanz drohte schon jetzt zu explodieren. Talita wusste ganz genau, dass das Sklavenschwein es liebte, ungewaschene Fotzen zu lecken. Hatte sie abends noch mit ihrem Freund gefickt und war da noch alles drin? Na ja, es kümmerte mich nicht und ich leckte wie wild an ihrer blank rasierten Muschi herum, bemühte mich, ihren Kitzler mit meinen Zungenkünsten zum Leben zu erwecken und wurde bald von heftigem Stöhnen meiner Herrin belohnt.Je lauter meine Herrin stöhnte umso geiler wurde ich und umso irrer schleckte ich an der triefenden Fotze meiner Herrin herum. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und hätte schon jetzt sofort abspritzen können, aber ich stellte meine Wichsbewegungen jedesmal kurz vor dem Abspritzen ein, denn ich wollte meine Geilheit noch lange für meine Herrin aufsparen. Inzwischen fickte ich mit meiner Zunge tief ins Fotzenloch und immer wieder wanderte nun meine Zunge zum engen Arschloch, das sie mir genüsslich entgegenstreckte. Immer wieder, wenn meine Zungenspitze im Darmausgang verschwand und ich den betäubenden Geschmack aus dem Innern ihres Arschlochs genoss, stiess meine Herrin ein lautes Stöhnen aus.
Als Talita kurz vor dem Höhepunkt angelangt war, stiess sie mich zurück, erhob sich um in der Glasvitrine aus den zahlreichen Dildos zwei auszuwählen. Eilig kehrte sie zurück und legte sich abermals mit weit gespreitzten Beinen rücklings auf die Folterbank. Als ob sie es kaum erwarten könnte, schob sie sich den mit Vibrator, der mit einem rorierenden und vibrierenden Kopfausgerüstet war, tief in ihre Fotze, wobei sie mich mit lüsternen Augen betrachtete.

"Los, Sklave! Nimm den anderen Vibrator in deinen Mund, schlecke in schön nass und bearbeite mein geiles Arschloch damit. Ich will mit beiden Löchern gestopft kommen".

Ich liess mir das natürlich nicht zweimal sagen und führte den angefeuchteten Dildo mit leichten Drehbewegungen ins enge Arschloch meiner Herrin ein. Langsam aber stetig fickte ich ihren Arsch immer tiefer, was mit lautem Stöhnen beantwortet wurde, wenn der dicke Dildo immer tiefer im Arschkanal verschwand. Immer wieder leckte ich dabei wieder den Kitzler meiner Herrin. Ich wollte, sie zu einem intensiven Höhepunkt lecken. Offensichtlich waren meine Bemühungen nicht umsonst, denn unter dem immer lauter werdenen Stöhnen hob sie immer wieder ihr Becken und presste das Arschloch dem dicken Dildo entgegen. Die enge Rosette stülpte sich dabei weit heraus und bei jedem Pressvorgan wurde ich mit einem Stahl goldgeleber Pisse belohnt, die mit ins Gesicht spritzte.
"Leck den Dildo, Sklave. Ich möchte zusehen wie du ihn sauber machst," befahl mir meine Herrin. Sofort gehorchte ich und zod den Vibrator, der tief im Arschloch meiner Herrin steckte, heraus. Die Dildospitze war bereits schmutzig, aber das hilet mich nicht davon ab, ihn mit weit herausgestreckter Zunge zu lecken. Vor Geilheit bebend sahen wir uns tief in die Augen und Talita wurde immer erregte, als sie beobachtete, wie ich den Dildo nun tief in meinen Mund nahm, ja wie ich gradezu meinen Mund tief damit fickte.

"Nun wieder ins Arschloch damit. Fick mich langsam und tief!"

Ich gehorchte und schob ihn wieder langsam ins Arschloch, das sie mir auffordern entgegenstreckte. Auch ich war immer wieder kurz vor dem Höhepunkt, konnte mich kaum zurückhalten. Das Spiel ficken, herausziehen und sauberlecken wiederholte siche mehrere Male, wobei der Dildo mit jedem Mal schmutziger wurde. Die perversen Sauereine machten auch mich beinahe wahnsinnig und das Lecken des nun schon stark verschmutzten Dildos stachelte mich nur noch weiter an. Auch Talita schien ihren Höhepunkt herauszuzögern aber irgendwann gelang es ihr nich mehr. Unter lautem Aufstöhnen erlebte sie mehrere Orgasmusswellen, pisste mit jedem Aufbäumen ihre Herrinenpisse in mein Gesicht bis sie schliesslich erschöpft den Dildo aus ihrer Forte herauszog und mich zum Schluss nochmals aufforderte, den nun total versauten Vibrator aus ihrem Arschloch fein säuberlich zu lecken. Total in Trance kam ich dem Wunsch meiner Herrin nach, leckte mit meiner Sklavenzunge und fickte meinen Mund. Oh wie ich es liebe, den perversen Wünschen meiner Herrin nachzukommen. Es gibt nichts schöneres als einer Herrin so dienen zu dürfen.

Während Talita sich schön für die am Nachmittag angesagte Fotosession machte, erledigte ich einige von ihr auferlegten Sklavenarbeiten.NAtürlich hatte meine Herrin dafür gesorgt, dass ich in dieser Zeit immer an sie denken musste, denn für all die Arbeiten musste ich einen dicken und langen Dildo im Arsch tragen, Jede meiner Bewegungen übertrug sich auf den Dildo und massierten meinen Sklavendarm tief in meinem Innern.
Auch das Mittagessen, das Talita für ihre Kolleginen und mich zubereitete, wurde mit diesem Schwanz im Arsch eingenommem.

Nun war die Zeit gekommen, wo sich meine Herrin auf das Fotoshooting vorbereiten musste. Zum ersten Mal konnte sie den neuen, massgeschneiderten Latex Catsuit tragen.

"Er passt wie angegossen, Sklave, und das Latex auf meine Haut, meinen Titten und auf meiner glatt rasierten Pussy fühlt sich einfach himmlisch an", teilte mir meine Herrin mit. Tatsächlich, meine Herrin sind himmlisch geil aus, in diesem engen Latexanzug, so geil, dass sich mein Schwanz bein Anblick meiner Herrin sofort wieder steil aufrichtete. "Nun hilf mir, mich vorsichtig einzuölen, damit der Anzug schön und sexy glänzt. Nachher darfst du selbst den Latexstrafanzug für die Fotosession anziehen," teilte sie mir mit.

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Talita in ihrem neuen Latexanzug      

 Darauf freute ich mich sehr, denn das Tragen von Latex war meine Lieblingsbeschäftigung, besonders wenn nicht ein einzige Quadratzentimeter unbedeckt bleibt. Mein Latexanzug bestand aus einem einzigen Stück dicken Latex mit angearbeiteten Füsslingem, Handschuhen und enger Maske. Nur Augenpartie und Mund waren nicht von Latex umschlossen. Einfach eine supergeiles Gefühl. Das angearbeitete Penisfuteral ist anatomisch und erlaubt die Aufnahme von Hoden und Schwanz und somit konnte ich mich selber stimulieren, solange meine Hände nicht gefesselt waren.

Die am Nachmittag angesagte Fotosession war megageil und ich liebte es, zusammen mit meiner Herrin zu posieren. In der ersten Einstellung musst ich meiner Herrin zu Füssen liegen, währen sie selbst auf dem Troh Platz nahm. In der zweiten Einstellung ritt sie den Latexsklaven wie ein Pferd. In der dritten Einstellung musste ich mich auf den Rücken legen. Sie platzierte sich mit weit gespreizten Beinen über meinen Kopf und pisste mir ins Gesicht. Oh Gott, wie ich die perversen Phantasien meiner Herrin liebe.
Die letzten Einstellungen nahm meine Herrin dann zusammen mit ihrer Sklaven-Kollegin Jolina vor.

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Ich liege zu Füssen meiner
strengen Herrin

Wie ich meine geile Herrin
bewundere
   

 

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Talita reitet ihr
Sklavenpferd.
Dankend nehme ich
Talita's Spende in Empfang
   

 

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Talita mit
Sklavin Jolina

Talita mit
Sklavin Jolina
   

Tatsächlich war es dann am späten Nachmittag soweit. Immer noch in meinem Latexgefängniss steckend, fesselten mich die Damen rücklings auf die Folterbank. Kaum lag ich da, brachte meine Herrin Klammern an meinen Nippeln an und ich jaulte auf. Dies sollten offenbar meine Geilheit etwas dämpfen. Gefessêlt und vollständig in Latex eingedeck liess mich meine Herrin liegen. Mit Mühe konnte ich mit der rechten Hand meinen Schwanz im Latexfutteral erreichen. Ich begann, meinen Schwanz zu wichsen und es dauerte nicht lange, bis dieser im Latexpenis steif aufgereckt war. Es war so geil, hilflos da zu liegen und das Latex auf der nackten Haut zu spüren und die Vorstellung, dass ich vielleicht mehrer Damen mit mir spielen würden machten mich nur noch geiler.

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Ich darf die rasierte Fotze von
Sklavin Liv lecken.
Meine Zunge in der blanken Pussy von
Sklavin Liv und Sklavin Jolina massiert
meinen Schwanz
   

Nach vielleicht einer Viertelstunde hörte ich das Klacken von mehreren Stiefelpaaren und urplötzlich hatte ich eine blank rasierte Fotze im Gesicht. Da meine Sicht durch die enge Latexhaube sehr eingeschränkt war konnte ich vorerst nicht sehen, zu wem diese Pussy gehörte, ich wusste lediglich, dass diese geilen Schamlippen nicht Talita gehörten, da diese wesentlich grösser waren. Es war himmlich, den würzigen Geschmack aus dieser mir unbekannten Fotze zu lecken. Tief glitt meine Sklavenzunge in die unbekannte Fotze ein und leckten quer durch den ganzen Schlitz. Ab un zu saugte ich am Kitzler, der nun schon ganz hart war und es offensichtlich genoss, von einer Sklavenzunge verwöhnt zu werden.
Bald schon spürte ich, wie eine Hand meinen Schwanz massierte. Das Gefühl war unbeschreiblich und ich glaubte, sofort absprizuen zu müssen. Aber die Hände waren geschickt und immer wieder hörten die Wichsbewegungen dann auf, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt war. Als sich die Fotze für einige Sekungen von meiner Zunge lösten, konnte ich die Dame erkennen, zu der die blankrasierte Möse gehörte. Es war die Sklavin Liv, die es voll genoss, so ausgiebig geschleckt zu werden, der schlanke Körper, die straffen Schenkel und der geile Gesichtsausdruck von Liv brachten mich beinahe um den Verstand, und schon wieder senkte sich der nackte Mösenschlitz wieder über meine Zunge um wieder verwöhnt zu werden. Ich leckte sie pflichtbewusst und ausgiebig,

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Ich könnte den geilen Schlitz von Liv
stundenlang lecken.
Stellungswechsel: Nun schleckt meine
Zunge in der Fotze von Sklavin Jolina.
   

 

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Die blankrasierte Möse von Jolina im
Gesicht und mein Schwanz wird von Liv
geblasen.
Liv massiert meinen Schwanz und ich
spritze beinahe.
   

Ein stechender Schmerz auf meinen Oberschenkeln und das lüsterne Lachen, das ich von der rechten Seite vernahm zeigte mir, dass Talita daran war sich aufzugeilen, indem sie mich peitschte. Die professionell massierenden Hände an meinem Schwanz mussten somit zu Sklavin Jolina gehören. Mein Gott, wie geil es war, von drei Damen g^leichzeitig benutzt zu werden.

Plötzlich war die Fotze von Liv von meinem Mund verschwunden - "wie schade, mehr, mehr, mehr", wollte ich betteln, aber es dauerte keine 10 sekunden, bis sich eine neue Fotze auf meine Zunge presste. Diese musste Jolina gehören, den die Schamlippen waren etwas kleiner und Talita konnte es nicht sein, da sie mir immer noch die Oberschenkel peitschte.
Genüsslich leckte ich auch in der neuen Spalte herum, ahhh wie herrlich all diese Fotzen verwöhnen zu müssen. Ich leckte tief und genüsslich an der neuen, ebenfalls glattrasierten Fotze herum.
Kurz darauf bemerkte ich, wie sich etwas warmes und saugenden um meinen Schwanz schloss. Es war Sklavin Liv, die nun meinen Schwanz blies. Wiederum konnte ich mich kaum beherschen und beinahe wäre mein Saft aus meinem Schwanz herausgeschossen. Aber auch Liv beendete das Blaskonzert immer kurz vor meinem Höhepunkt.
Nach geraumer Zeit - ich leckte immer noch die haarlose Möse von Jolina - merkte ich wie sich Liv auf meinen Schwanz drauf setzte und sich damit in ihre Sklavinnenfotze fickte - es war unbeschreiblich - ich fühlte mich wie im siebten Himmel und wollte, dass es niemals mehr aufhören würde.

Liv beschwerte sich, dass der im Latexfutteral steckende Schwanz zu kurz sei und sie damit nicht richtig gefüllt würde. "Ich möchte den nackten Schwanz, in voller Grösse in meine Fotze spüren! Der Sklave soll den Latexanzug ausziehen, so dass ich den Schwanz tief ficken kann", meinte Liv.

Talita war einverstanden damit, löste meine Fesseln und schickte mich ins Bad um den Latexanzug auszuziehen und zu duschen. Enttäuscht, dass ich den geilen Anzug ausziehen sollte, enttäuscht darüber, dass Jolinas Fotze aus meinem Gesich verschwand freute ich mich aber darauf, dass sich Liv meinen Schwanz wieder in ihre Fotze einverleiben würde.

Unter der Dusche stellte ich mir im Geiste vor, was nun dann gleich auf mich zukommen würde. Es war so verdammt geil. Enttäuscht stellte ich aber fest, dass mein Schwanz nun kurz davor stand, schlapp zu machen. Es musste wohl daran liegen, dass ich heute schon so häufig kurz vor dem Apspritzen war und dann der Orgasmuss immer wieder verweigert wurde. "Nicht jetzt!", dachte ich mir. "nicht jetzt wo drei Damen darauf warteten, mich zu benutzen und Befriedigung durch mich zu erlangen!"

Ich hoffte, dass meine Standkraft nach wenigen Minuten wieder da sei und macht mich auf den Weg zurück in die Folterkammer, wo Talita, Jolina und Liv auf den frisch geduschten Sklaven warteten.

Welch ein Anblick: Sklavin Liv lag rücklings auf der Folterbank: Mit weit geoffneten Beinen streckte sie mir ihre Fotze entgegen und wartete darauf, von mir gefickt zu werden. Gleichzeitig sass Sklavin Jolina mit ebenfalls weit gespreitzten Beinen daneben und wichste ihre rasierte Muschi heftig. Oh Gott, so etwas Geiles hatte ich noch nie im Leben gesehen.
Talita trug immer noch den geilen Latexanzug und beobachtete die Szene lüstern. In ihrer Hand hielt sie die Lederpeitsche und ihre lüsternen Augen bekundeten, dass sie die Situation ebefalls aufgeilte. Sie bemerkte, dass mein Schwanz ziemlich schlaff war und befahl Liv, meinen Schwanz wieder fickbereit zu lutschen. Bereitwillig legte sie den Kopf zu Seite und öffnete ihren geilen Sklavenmund, um meinen Schwanz zu empfangen.Professionell lutschte sie an meinem Stück herum und es dauerte nicht lange, bis wieder etwas Leben in meine Ficklatte kam. Mitt heftigen Bewegungen fickte ich die geil daliegende Slavin tief in den Mund. Sie unterstützte mich dabei, indem sie meinen Sklavenarsch umfasste und mich zu sich heranzog, bis Schwanz tief in ihrer Kehle verschwanz. Immer wieder fickte ich der mit gepreiztzten Beinen bereitwillig daliegenden Sklavin tief in den Schlund. Trotz der unendlich geilen Situation bereitete es mir etwas Mühe, die Latte richtig hochzukriegen aber nach einigen Minuten war Talita mit dem Blasergebniss zufrieden und wies mich an, Liv nun in die weit geöffnete Möse zu ficken.

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Liv reitet meinen
Schwanz.
Ich lecke wieder die Pussy von Jolina  Während ich lecke peitscht mich Liv aus.  

Natürlich kam ich der Aufforderung nur zu gerne nach und ich wechslete nun das Loch. Vom Sklavenmund in die Sklavenfotze dauerte nicht lange. Tief fickte ich Liv in die blanke Möse. Der Anblick der hübschen und schlanken Sklavin, wie sie mit weit geüffneten Beinen dalag um meinen Schwanz in sich aufzunehmen bracht ich beinahe um den Verstand.Ich fickte Liv tief und ausdauern in die Fotze. Ich war unzufrieden mit meinem nicht ordentlich steifen Schwanz aber offensichtlich war er genügend gross, um meine Ficksklavin zu erregen, denn es dauerte nicht lange, bis Liv zu stöhnen begann. Einige Minuten später wechslte ihr Stöhnen in wolllüstiges Schreien bis sich ihr Körper in exstasischen Bewegungen meinem Schwanz entgegenreckte und sie sich in einem berauschenden Orgasmus wand.

Ich selber hatte aber immer noch nicht gespritzt. Deswegen wies Talita Liv an Jolina Platz zu machen. Jolina legte sich ebenfalls rücklings auf die Folterbank und spreizte die Beine weit, so dass ich die geile Sklavenfotze wiederum direkt vor meinen Mund hatte. Sofort begann ich Jolinas blanke Möse wieder zu lecken. Welch ein Hochgenusss! Talita indes begann meinen Schwanz zu wichsen und befahl Liv, derweill mit der Peitsche meinen Arsch zu peitschen. Minutenlang schleckte ich an Jolinas wunderbarem Schlitz herum und immer wieder spürte ich die harten Schläge von Liv's Peitsche auf meinen Arschbacken. Es war unbeschreiblich geil aber selbst Talitas begabten Hände konnte mir meinen Saft nicht entlocken. Es waren für mich einfach zu viele geilen Eindrücke. Enttäusch über mich selbst, aber äusserts glücklich und zufrieden wegen der geilen Eindrücke ging dann der Tag zu Ende. Hoffentlich lässt sich dies wiederholen und hoffentlich dann mit einigen Orgasmen meinerseits.

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Ich liebe saftige, blankrasierte Mösen und
Jolina's ist besonders lecker.
 Während ich lecke peitscht mich Liv aus.    

 

Im April 2016, Sklave Jeansy